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Der Gebäudesektor ist für 40 % des Europäischen Energieverbrauchs und 36 % der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Er spielt damit eine Schlüsselrolle bei der Erreichung der Klimaziele.

 Mit steigender Digitalisierung und Automatisierung werden den Gebäudeeigentümern und Betriebsführungsteam mehr und mehr komplexe Monitoringsysteme und Betriebsdatenanalysen zur Verfügung gestellt.

Bei großen, komplexen Gebäuden wie Büros, Schulen, Universitäten, etc. sind hohe Energieeinsparungspotentiale zwischen 10-30 % für den Wärme- und Stromverbrauch durch optimierte Betriebsführung, Einregulierung der Heizungsanlagen oder Betriebsoptimierung der Lüftungsanlagen, Heizungs- und Klimasystemen möglich.

Forschungsergebnisse der letzten 5+ Jahre zeigen, dass Monitoringdaten in Kombination mit KI-basierten Analyseservices den Energieverbrauch eines Gebäudes drastisch senken können.

Die größte Herausforderung besteht in einer skalierbaren Architektur dieser Softwarelösungen, die dieses theoretische Potenzial in die breite praktische Anwendung umsetzen. Die Lösung dieser Aufgabe ist die Mission von DiLT Analytics.

Hohe Gebäude
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